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Versicherungs-Lasten machen Freelancer krank

Ohne Freelancer geht nichts im Publishing. Ob es Kreative wie Grafiker sind oder Korrektoren, Lektoren oder Berater – aus guten Gründen lagern die meisten Verlage Routinearbeiten oder Sonderprojekte an Freiberufler aus. Dies ist dem Gesetzgeber offenbar ein Dorn im Auge. Pech für die kleinen Selbstständigen: sie haben keine Lobby und sind der Willkür realitätsfremder und in Konflikt stehender Bestimmungen ausgeliefert.
Dass Selbstständige in ihrer Pflicht-Krankenversicherung ...


»Eine qualifizierte und individuelle Dienstleistung«

Texte brauchen Lektorat. Profis wissen: Das Vier-Augen-Prinzip ist unerlässlich für meisterhafte Texte – auch im Verlag. Die Spezialarbeit von Klärung, Straffung, Strukturierung, Standardisierung, Formgebung und...


Was Journalisten an Pressesprechern nervt

Was nervt Journalisten an Pressesprechern am meisten? Auf Rang 1 der Top Ten: Wenn sie keine ehrlichen Antworten auf ihre Fragen erhalten. Danach kommen Schönfärberei und komplizierte Autorisierungen.


Zu...


Wenn Technik über den Journalismus triumphiert

Was bedeutet es für den Online-Journalismus, wenn jeder Autor und jeder Redaktionsleiter jede Minute sehen kann, wie gut ein Beitrag „performt“? ...



Pressemitteilung schreiben: 5 Schritte zum perfekten Text

Pressemitteilungen zu schreiben ist eine Kunst. Ein Grundrezept für den perfekten Text existiert leider nicht. Dennoch gibt es ein paar Grundregeln. ...



Wege weg von Word – zeitgemäß kollaborieren in der Redaktion

Geht es um Texte, verlassen sich die meisten mittelständischen Verlage – und viele der großen – auf Microsofts Word. Word entstand 1983, um Schreibmaschinen ...


Beruf: Textmarketing-Redakteurin

Redakteurin Jenny Buchholz von der Süddeutschen Zeitung schrieb früher Reise-Artikel wie „Das perfekte Wochenende“. Heute hat sie einen spezielleren ...

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