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Outsourcing

Was IT-Freelancer in Deutschland verdienen

Über 100.000 IT-Sachverständige sind in Deutschland als Freiberufler, häufig als Solo-Selbstständige unterwegs. Profitieren sie von der gegenwärtig guten Konjunktur und von der Knappheit an IT-Fachkräften? Das wollte die Allianz für Selbstständige Wissensarbeit (ADESW) wissen und befragte über 1500 von ihnen. Und bekam heraus, wie viel Auftraggeber für externe IT-Entwickler so hinblättern müssen.

 

Unter 600 Euro pro Tag = 75 Euro pro Stunde tut es kaum mehr einer. Dazu ist die wirtschaftliche Lage der Branche zu komfortabel. 87 Prozent der Befragten beurteilen sie mit „sehr gut“. Der Durchschnitt liegt bei 779 Euro.

In mittelständischen Unternehmen wie etwa Verlagen entspricht dieses Honorar selbst nach Abzug der Nebenkosten einem Gehalt auf Bereichsleiter-Niveau. Schon allein deshalb dürften die Chancen gering sein, einen Freelancer zum Angestellten zu konvertieren. Aber auch ohnedies würden Auftraggeber sich schwertun mit der Abwerbung: drei Viertel der Freelancer erklärten dezidiert, dass sie sich eine Selbstständigkeit wünschen. Nur 11 % bezeichneten sie als Notnagel.  (GL)  

 


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Bild: Opens external link in new windowUnsplash

28. März 2018