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Management, Menschen, Pubiz-Newsletter

Interview

Woran gutes Employer-Branding viel zu oft scheitert

Gutes Employer-Branding wird für Arbeitgeber immer wichtiger. Doch was muss eine Employer-Branding-Kampagne leisten, wenn sie Talente überzeugen will? t3n hat einen Experten gefragt.

 

In der klassischen Markentheorie unterscheiden Experten zwischen der Unternehmensmarke und der Produkt- beziehungsweise Leistungsmarke einer Firma. In jüngster Zeit hat sich für den Personalbereich aber auch der Begriff der Arbeitgebermarke beziehungsweise der „Employer Brands“ etabliert. Ein ausgefeiltes Employer-Branding signalisiert Jobsuchenden, wofür der Arbeitgeber steht und warum es sich lohnt, sich bei dem Unternehmen zu bewerben.

Dabei fällt es vielen Führungskräften jedoch schwer, die Einzigartigkeit herauszuarbeiten. Das hat Gründe, meint auch Jan Kirchner, Geschäftsführer von Wollmilchsau. Der Hamburger betreibt die Personalmarketing-Software Jobspreader. Er weiß, warum viele Unternehmen beim Aufbau einer signalstarken Arbeitgebermarke scheitern. Im Interview mit t3n erklärt er das Problem und verrät die Lösung. 

 

 

Bild: Opens external link in new windowPixabay.

(GL) 

27. August 2018