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Finanzierung

Crowdfunding im Abo bei Kickstarter

Der amerikanische Crowdfunding-Pionier Kickstarter brachte Mitte November 2017 ein neues Produkt auf den Markt: "Drip - ein Tool für Menschen, die um ihre laufenden kreativen Aktivitäten herum Communities aufbauen wollen und dazu die laufende Unterstützung von Fans, Freunden und einem neuen Publikum wünschen", wie es etwas umständlich in der offiziellen Mitteilung heißt.

 

Dahinter steckt die Idee, Mittel nicht nur zum Projektstart, sondern laufend bereitzustellen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Startsummen können kleiner dimensioniert werden, da nicht "auf Vorrat" finanziert werden muss. Die Mittel fließen dann, wenn man sie im Projekt tatsächlich benötigt. Und man kann weiterwerben, selbst wenn das Projekt noch läuft - und hat bereits etwas vorzuweisen.

Die Idee ist nicht neu, kann aber funktionieren: Ihr Erfinder Patreon, 2013 ins Leben gerufen, zählt heute mehr als 50.000 aktive "Creators" und 1 Million aktive Unterstützer. (GL)

 

Zum vollständigen Beitrag auf Opens external link in new windowNiemanlab.org (in englischer Sprache)

 

Bild: Opens external link in new windowPixabay

06. Dezember 2017