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Menschen, Pubiz-Newsletter, Management

Schreibtisch-Serie: „Wie sieht’s denn da aus?“: Ole Kretschmann, Voice Republic

Schreibmaschine als Offline-Mahnung

Zeig’ mir Deinen Schreibtisch – und wir ahnen, wie Du tickst und arbeitest. Frei nach diesem Motto gewähren Akteure der Publishing-Welt einen Blick ins Büro. Diesmal: Ole Kretschmann, Geschäftsführer von Voice Republic (Plattform für das gesprochene Wort) und Photoautomat Berlin.

Schaltzentrale von Ole Kretschmann – aufgeräumt wird höchstens für Kuchen.

Als Gründer und Geschäftsführer von zwei Firmen (Opens external link in new windowVoice RepublicOpens external link in new windowPhotoautomat Berlin) habe ich den Schreibtisch in verschiedene Sektoren unterteilt, in denen sich die Unterlagen der verschiedenen Firmen und Projekte stapeln können. Aufgeräumt ist der Schreibtisch höchstens an hohen Feiertagen, um Platz für Kuchen und Getränke zu schaffen.

Die Schreibmaschine ist ein Begleiter aus alten Tagen und stete Mahnung daran, ein paar Stunden täglich offline zu arbeiten. Dasselbe gilt für die Telefone. Die sind beide nicht smart.  Ich empfinde es als große Herausforderung nicht immer online zu sein und möchte mich so lange wie möglich nicht vom Smartphone gesteuert durch den öffentlichen Raum bewegen. Für unterwegs nutze ich ein kleines zerknittertes Notizbuch. 

Die Kopfhörer brauche ich um Podcasts zu hören, das ist Teil meiner Arbeit für Voice Republic. Genau so die Photostreifen, die ich von meinen Einsätzen an den Photoautomaten mitbringe. In meinem Leben vermischen sich Arbeit und Freizeit fortlaufend. Anders geht es nicht, dafür ist aktuell zu viel los. Ist aber auch kein Problem, ich arbeite gerne. Unter dem Schreibtisch steht immer ein gepackter Koffer. Sollte mir das Wasser irgendwann mal bis zum Hals stehen, kann ich so direkt los und den nächsten Flieger nach Afrika nehmen.  

Opens external link in new windowWeitere Folgen der Serie finden Sie hier...

10. März 2016