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Journalismus ohne Verlag bei Publish.org

Für Journalisten ist es inzwischen üblich, sich nicht allein auf Verlage zu stützen. Immer öfter explorieren sie systematisch die Gesetze des Internets und des digitalen Publizierens, um Reichweite und Erlöse für ihre Arbeit zu gewinnen. Weltweit führend in dieser Praxis dürfte der englische Sprachraum sein, der mit Mashable, Quartz, der Huffington Post oder Vice bereits viele derartige Unternehmen hervorbrachte. Ein neuer Ansatz kommt von dem Non-Profit-Projekt ...



Auf der Suche nach dem unbekannten Schrift-Font

Sie suchen eine Web-Schrift, die einer anderen möglichst ähnlich sieht? Da können Sie unter Umständen lange suchen. – Redakteure und Gestalter kennen dieses Problem. Es stellt sich zum Beispiel, wenn sie außerhalb...



Was macht Ihre Überschriften unwiderstehlich? Die 14 besten Tipps

Schreiben ist schwierig, Überschriften schreiben ist schwieriger. Das weiß jeder, der regelmäßig und unter Zeitdruck überzeugende Texte fertigen ...



Medien im Social-Media-Zeitalter müssen senden und empfangen können

Medienbetriebe haben sich über Jahrhunderte als „Absender“ von Informationen begriffen. Im Social-Media-Zeitalter müssen sie ihre Empfänger-Qualitäten ...


Nach Open Access – das neue Positionsspiel im Science Publishing

Open Access fegt durch die Wissenschaft wie ein Herbststurm. Politik, Bibliotheken und Scientific Community sind sich ziemlich einig hinsichtlich der ...

Tweets mit 280 Zeichen – verdoppelt das jetzt auch die Reichweite von Twitter?

Twitter hat die maximale Länge eines Tweets verdoppelt – unter ausdrücklichem Hinweis auf die deutsche Sprache. Ein Inhalt benötigt auf Deutsch ...

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