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Journalistische Startups

Indie-Journalisten – die Top 10 und einige mehr

Aus der Sicht vieler Journalisten ist die traditionelle Presse im Niedergang. Dies gilt nicht unbedingt für die Gewinne der Verlage, aber es gilt für die Lebensverhältnisse vieler – vor allem der freiberuflichen – Journalisten. Während viele Betroffene ihre Schreibkünste andernorts an den Mann bringen, gehen andere den dornigen Weg nach vorn und nutzen den Mitverursacher ihrer Krise – das Internet – für ihre eigenen Zwecke. Ein Überblick über journalistische Start-ups in Deutschland.

 

„Ich kann gar nicht so schnell wegrennen, wie hinter mir alles einstürzt“, bemühte auf einem Symposium ein freier Journalist drastische Bilder aus Actionfilmen. Tatsächlich ist das Leben vieler Freelancer mehr ein Über-Leben im intellektuellen Fast-Prekariat.

Viele Mutige und gut Ausgebildete treten die Flucht nach vorn an und gründen eigene verlagsfreie „Indie-Startups“. Dieser Selfpublisher-Journalismus gilt als Reservoir an Kreativität und Diversität, von dem die gesamte Gesellschaft und nicht zuletzt die Verlage profitieren können. Sympathievolle Aufmerksamkeit – auch von Seiten der fest angestellten Ex-Kollegen – und Crowdfunding können Startups über die ersten Hürden hinweghelfen. Aber nachhaltig bezahlbare Reichweite herzustellen, ist die Königsdisziplin, an der vor allem im B2B die meisten Gründer im Langstreckenlauf scheitern. Dennoch gibt es eine beeindruckende Zahl an „Überlebenden“. Frederik Fischer hat einige wichtige von ihnen zusammengestellt. (ML)

  

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Bild: Opens external link in new windowPixabay

23. Februar 2018