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Vertrieb, Menschen, Amazon, Pubiz-Newsletter

E-Commerce

»Amazon-Detox« – ein Selbstversuch

„Am 23. Februar ist es soweit“, schreibt Handelsblogger Stephan Randler („Neuhandeln.de“). „Nach einer gefühlten Ewigkeit endet meine Mitgliedschaft bei Amazon Prime. Und das ist auch gut so.“ Wie Randler seinen langsamen Amazon-Ausstieg begründet, das zeigt: das Bollwerk aus Seattle bekommt Risse. Der Anbieter gilt nicht mehr als alternativlos.

 

Für einen Amazon-Entzug sprechen inzwischen viele Gründe, findet Stephan Randler. Vor allem dieser: Amazon behauptet zwar von sich, der kundenfreundlichste E-Commerce-Anbieter zu sein, aber warum ist es in vielen Fällen so schwerig geworden, Rechnungen zu erhalten?

Warum sind nach wie vor viele Schlechtlieferanten unter den Amazon-Handelspartnern? Warum müssen Amazon-Kunden, die Ware reklamieren, sich mit Mitteilungen herumplagen wie dieser: „Der Kurier versucht, eine Lieferung zu machen, aber es war niemand zu holen. Kann Kontakt mit dem Träger (Skynet)“? Und warum gibt es kein Prime-Programm ohne Videostraming für Kunden, die dieses überhaupt nicht wünschen, sich aber über eine geringere Gebühr freuen würden? (GL)

 

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Bild: Opens external link in new windowPixabay

14. Februar 2018