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Vertrieb, Amazon, Pubiz-Newsletter

E-Commerce

Wie Amazon der Lieferkostenfalle entgeht

Die Lieferkosten im E-Commerce steigen massiv: für Amazon allein in 2017 um 43 %, wenn man dem US-Finanzanalysten Bloomberg glauben darf. Das bedeutet aber nicht, dass Amazon in die Krise geraten wäre. Im Gegenteil erweckt der Gigant den Eindruck, alles im Griff zu behalten. Ein Lehrstück in Sachen Strategie.

 

Tatsächlich läuft alles nach Plan aus der Sicht von Seattle. Die hohe Liefer-Performance ist berechenbar teuer – so teuer, dass nur mittelgroße bis große Warenkörbe sich lohnen.

Also fing Amazon an, preisgünstige Produkte zu sogenannten „Plus-Produkten“ zu erklären, zu Produkten, die auch Prime-Kunden nur zusammen mit anderen bestellen konnten. Das „Plus“-Etikett sollen nun in den USA nach und nach alle Produkte erhalten, die billiger als 7 Dollar sind. (GL)

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Bild: Opens external link in new windowPixabay

10. April 2018