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Onlinehandel

Das Kreuz mit den Fake-Rezensionen

Gefälschte Artikelbewertungen im Onlinehandel sind mehr als ein Ärgernis für Wettbewerber. Sie schädigen den Absatz von deren Produkten und konstituieren im Extremfall justiziable Wettbewerbsverstöße. Wie erkennen Publisher Fake-Rezensionen und wie können sie legal dagegenhalten?

 

Start-ups wie ReviewMeta und Fakespot haben sich darauf spezialisiert, mit Hilfe Künstlicher Intelligenz aus Rezensionstexten Anhaltspunkte herauszufiltern, die auf einen Mangel an Authentizität von Bewertungen schließen lassen.

Da die Anbieter dieser Dienste aus den USA stammen, gehört der deutsche Sprachraum noch nicht zu ihren Zielmärkten, Amazon.de ist daher noch nicht oder nur eingeschränkt erfasst. Reviewmeta kennt erst etwa 200.000 Artikel auf Amazon.de. Bis auf weiteres helfen der gesunde Menschenverstand und einige Anhaltspunkte bei der Erkennung.

Doch wie zurückschießen? Mit gleicher Münze heimzuzahlen, kann genau so verboten sein wie die „Rezensionsattacke“ des Wettbewerbers. Schlauer ist es da, durch Bereitstellung zuverlässigen und aussagefähigen Artikel-Contents den unfairen Konkurrenten auszustechen. (GL)

 

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Bild: Opens external link in new windowPixabay

15. Mai 2018