Interview

Eduardo Garcia (Foto: German Wahnsinn)
Eduardo Garcia (Foto: German Wahnsinn)

Den typischen Corona-Podcast vermeiden

Podcasts sind im wahrsten Sinne des Wortes in vieler Ohr. Worauf es ankommt, umreißt Produzent Eduardo García, der mit Cornelia Funke auch das Label Atmende Bücher gründete, im Interview.

Für wen lohnt es sich, einen Podcast zu produzieren?

Für jeden, der zeitgemäß eine Hörerschaft interessieren und binden kann, sei es mit relevanten und exklusiven Inhalten oder mit wertvollen Zusatzinformationen zu Produkten. …Vorausgesetzt man kann mit dieser Hörerschaft auch etwas anfangen :).

Was sind die wichtigsten Elemente, auf denen bei der Produktion geachtet werden sollte?

Alles was die oben genannte Relevanz erreicht. Für die eigenen paar Vertriebler reichen ein einfacher Sprecher im Monolog, für eine große Zielgruppe sollte man sich qualitativ abheben.

Entsprechend bedarf es einer gleichbleibend interessanten Gestaltung, einem richtigen Mix aus verschiedenen Elementen, Audioqualität, passender Verfügbarkeit.

Welche Negativbeispiele sind Ihnen bereits begegnet?

Den typischen Corona-Podcast der ohne Konzept und Equipment im Wohnzimmer entstanden ist. Selbst relevante und interessante Dinge wollte man da einfach nicht hören. Auch schlimm: Alles 100% gescriptete.

Wer im Detail mehr über das Aufsetzen eines erfolgreichen Podcasts erfahren will, sollte das pubiz-Webinar „How to Podcast“ am 25. Februar besuchen.